Villa Tombolina: die geschichte
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Entstehungsgeschichte


Die Anfänge der Villa Tombolina gehen auf das 17. Jahrhundert zurück, als hier eine mittelalteriche Tumba (Hof) errichtet wurde. Bereits im 18. Jahrhundert stand hier eine herrschaftliche Villa mit einem dem Heiligen Rocco geweihten Privatoratorium, einem Gehöft und allen für die Nutzung der in der Ebene liegenden Schwefelmine erforderlichen Nebengebäuden.
Die Liegenschaft diente auch als Sommerresidenz für die Erzbischöfe von Urbino. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Schwefelmine aufgelassen und die Villa blieb viele Jahre unbewohnt. Nach einer langen, umsichtigen Restaurierung erstrahlen das Hauptgebäude und sein Park nun in neuem Glanz und erwarten die Gäste mit modernstem Komfort und einer stilvollen Eleganz, deren geschichtsträchtige Vergangenheit nicht nur in der imposanten Struktur des Gebäudes, sondern auch in der noblen Atmosphäre zum Ausdruck kommt.